Kreuzwege in Oberschwaben
Zunächst seien die 14 Stationen in Kurzform benannt: Station 1: Jesus wird zum Tode verurteilt, Station 2: Jesus nimmt das schwere Kreuz auf sich, Station 3: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz, Station 4: Jesus begegnet seiner Mutter Maria, Station 5: Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen, Station 6: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch, Station 7: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz, Station 8: Jesus begegnet den weinenden Frauen, Station 9: Jesus fällt zum dritten Male unter dem Kreuz, Station 10: Jesus wird seiner Kleider beraubt, Station 11: Jesus wird ans Kreuz genagelt, Station 12: Jesus stirbt am Kreuz, Station 13: Jesus wird vom Kreuz abgenommen, Station 14, Jesus wird ins Grab gelegt. Die eher selten abgebildete 15. Station ist eigentlich die Auferstehung. Meistens wird diese durch die Kirche oder Kapelle, die nach der 14. Station steht, dargestellt.

Ach, übrigens: Wenn Sie sich immer schon die 14 Stationen in der Reihenfolge merken wollten, kann folgender Hinweis vielleicht hilfreich sein. Die ungeraden Stationen ab der Station 3 haben unmittelbar mit dem Kreuz zu tun, also Station 3, 7 und 9: Jesus fällt unter dem Kreuz, dazwischen Station 5: Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen, schließlich Station 11 und 13: Jesus wird ans Kreuz genagelt und dann vom Kreuz abgenommen.
Die Begegnungen Jesu sind unter "geraden" Stationen zu finden: Station 4: Jesus begegnet seiner Mutter; Station 6: Schweißtuch der Veronika; Station 8: Jesus begegnet den weinenden Frauen.
Die übrgen Stationen wie Verurteilung, Kleiderraub, Tod Jesu und Grablegung muss man sich dann halt merken. Vielleicht hilft's... Aber keine Sorge: Vollkommen ohne jegliche wissenschaftliche Basis kann doch vermutet werden, dass maximal 5 Prozent der Gläubigen die richtige Reihenfolge der 14 bzw. 15 Kreuzwegstationen auf Anhieb wissen.

Kreuzwege gibt es nicht nur in Oberschwaben, vermutlich hier aber die schönsten. So werden auf dieser Seite einige ganz besondere Kreuzwege gezeigt.

Die Reihe beginnt mit dem Kreuzweg zum Gottesberg, der von den Salvatorianern betreut wird und auf dem Gebiet der Kirchengemeinde Bad Wurzach, Dekanat Allgäu-Oberschwaben liegt.
Um die weiteren Kreuzwege rasch zu finden, genügt ein Klick auf nachfolgende Schriftzüge der Ortschaften. Bad Wurzach, Gottesberg, Eintürnen, St. Martin, Wolfegg, Loretokapelle, Haisterkirch, Molpertshaus, Josephskapelle Schloss Zeil, Wangen im Allgäu (Friedhof am Gehrenberg)

 Kreuzweg zum Gottesberg in Bad Wurzach, Dekanat Allgäu-Oberschwaben
Gottesberg, Anlage Gottesberg, Anlage Gottesberg, Anlage Gottesberg, Station Gottesberg, Station  Gottesberg, Station Gottesberg, Station 1 Gottesberg, Station Gottesberg, Station 3 Gottesberg, Station 4 Gottesberg, Station 5 Gottesberg, Station 6 Gottesberg, Station Gottesberg, Station 8  Gottesberg, Station 9 Gottesberg, Station 10 Gottesberg, Station 11 Gottesberg, Station 12 Gottesberg, Station 13 Gottesberg, Station 14

 Kreuzweg zur Kirche St. Martin, Eintürnen, Seelsorgeeinheit Bad Warzach, Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Eintürnen, Anlage des Kreuzwegs Eintürnen, Anlage des Kreuzwegs Eintürnen, Station Eintürnen, Station Eintürnen, Station 1, Verurteilung Eintürnen, Station 2, Kreuzübernahme Eintürnen, Station 3, erster Sturz Jesu Eintürnen, Station 4, Jesus begegnet seiner Mutter Eintürnen, Station 5, Simon von Zyrene Eintürnen, Station 6, Schweißtuch der Veronika Eintürnen, Station 7, zweiter Sturz Eintürnen, Station 8, Jesus begegnet den weinenden Frauen Eintürnen, Station 9, dritter Sturz Station 4: Jesus begegnet seiner Mutter.Eintürnen, Station 10, Jesus wird der Kleider beraubt Eintürnen, Station 11, Jesus wird an das Kreuz genagelt Eintürnen, Station 12, Jesus stirbt am Kreuz Eintürnen, Station 13,  Jesus wird vom Kreuz abgenommen.Eintürnen, Station 14, Grablegung Jesu

 Wolfegg, Kreuzweg zur Loretokapelle, Seelsorgeeinheit Oberes Achtal, Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Kreuzweg zur Loretokapelle, Anlage Kreuzweg zur Loretokapelle, Station Kreuzweg zur Loretokapelle, Station  Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 1, Verurteilung Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 2, Kreuzübernahme Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 3, erster Fall unter dem Kreuz Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 4, Jesus begegnet seiner Mutter Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 5, Simon von Zyrene Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 6, Schweißtuch der Veronika Station 4: Jesus begegnet Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 7, zweiter Fall unter dem Kreuz Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 8, Jesus begegnet den weinenden Frauen Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 9, jesus stürzt zum dritten Mal Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 10, Jesus wird seiner Kleider beraubt Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 11, Jesus wird ans Kreuz genagelt Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 11, Jesus stirbt am Kreuz Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 13, Jesus wird vom Kreuz abgenommen Kreuzweg zur Loretokapelle, Station 14, Grablegung Jesu

 Kreuzweg zur Sebastianskapelle Haisterkirch, Seelsorgeeinheit Bad Waldsee, Dekanat Allgäu-Oberschwaben


Haisterkirch, Anlage Haisterkirch, Anlage Haisterkirch, Station Haisterkirch, Station Haisterkirch, Station 1, Verurteilung Haisterkirch, Station 2, Übernahme des Kreuzes Haisterkirch, Station 3, Jesus fällt zum ersten Mal   Haisterkirch, Station 4 Haisterkirch, Station 5´Haisterkirch, Station 6, Schweißtuch der Veronika Haisterkirch, Station 7, Jesus fällt zum zweiten Mal Haisterkirch, Station 8, Jesus begegnet den weinenden Frauen  Haisterkirch, Station 9 Haisterkirch, Station 10 Haisterkirch, Station 11  Haisterkirch, Station 12, Jesus stirbt am Kreuz Haisterkirch, Station 13, Jesus wird vom Kreuz abgenommen Haisterkirch, Station 14, Jesu Grablegung Haisterkirch, Station 15, Jesu Auferstehung

 Kreuzweg zur Lourdeskapelle in Molpertshaus, Seelsorgeeinheit Oberes Achtal, Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Die ursprünglich an dieser Stelle abgebildeten Fotos wurden  nun gelöscht. Diese waren total verspiegelt und verzerrt, weil mit dem fotografischen Equipment zunächst wenig anzufangen war. Nun liegen hoffentlich  bessere Fotos zu dem wirklich beeindruckenden Kreuzweg in Molpertshaus vor. Allerdings sind diese, wohl eher nicht gut erkennbar, aber doch auch etwas verzerrt und vor allem farblich eventuell nicht ganz den Originalen entsprechend. Wer also das Original liebt, sollte einfach mal nach Molpertshaus kommen und den 14-teiligen Kreuzweg beschreiten. Nach dem Begehen des Kreuzwegs kann man dann noch abschließend in der Lourdeskapelle etwas zur Ruhe kommen. Der Kreuzweg wurde übrigens im Rahmen des Sanierungsprogramms Flurkreuze, Bildstöcke und Kreuzwege in der Gemeinde Wolfegg in den späten 80er- und 90er-Jahren auf Initiative und mit "ehrenamtlicher Verantwortung" des früheren Bürgermeisters von Wolfegg, Manfred Konnes, organisiert und auch gegen Widerstände durchgesetzt. Der Molpertshauser Kreuzweg war quasi der Schlusspunkt in dieser 10-jährigen Geschichte, die mit einem Gesamtaufwand von 150.000 DM umgesetzt wurde. Allein der Molpertshauser Kreuzweg stand dabei mit ca. 35.500 DM zu Buche. Finanziert wurde das Molpertshauser Projekt durch Spenden in Höhe von circa 5.700 DM, dem Löwenanteil des Landesdenkmalamtes in einer Größenordnung von 13.000 DM, jeweils zu gleichen Teilen mit 6.500 DM durch das Kapellenprogramm des Landratsamtes und den entsprechenden Beitrag der Gemeinde Wolfegg. Schließlich kamen noch 4.000 DM mit der Option auf einen weiteren Zuschuss der Kirchengemeinde Molpertshaus hinzu. Die Planungen für Molpertshaus begannen schon 1991. Die Einweihung war schließlich am 12. Oktober 1997. Ursprünglich erhielt Josef Schugg aus Kimratshofen bei Altusried den Auftrag die Kreuzwegbilder zu malen. Die Bilder aus dem früheren Kreuzweg aus dem jahr 1888 waren entweder nicht mehr auffindbar oder so zerstört, dass sie nicht mehr renoviert werden konnten. Eines, das doch noch gerettet werden konnte, hängt im Pfarrhaus Molpertshaus und wird bei Gelegenheit auch an dieser Stelle gezeigt. Die Realisierung des Kreuzwegs war, wie der Zeitraum von 1991 bis 1997 zeigt, nicht ganz ohne Hindernisse möglich. So konnte auch der beauftragte Kunstmaler Josef Schugg (*1920, + 1994) nur vier Bilder (vermutlich die Bilder der 5., 7., 8. und 12. Station) beisteuern. Er verstarb im Jahre 1994. Danach wurde mit der Faßmalerin Heike Buchmüller aus Bad Waldsee-Reute eine Künstlerin aus der unmittelbaren Nähe von Molpertshaus beauftragt, die noch ausstehenden 10 weiteren Stationen auf nicht rostendem Kupferblech zu malen. Heike Buchmüller nahm dabei geschickt die Vorgabe von Josef Schugg auf. Vielleicht gelingt es bei Gelegenheit, die beiden Künstler exakt den Stationen zuzuordnen, die jeweils von ihrer Hand entstanden. Ganz einfach wird dies nicht sein, wobei der obige Vorschlag mit den Stationen 5, 7, 8 und 12, die Josef Schugg zugeschrieben wurden, ganz bestimmt mindestens drei Treffer aufweist. Beide Künstler des Molpertshauser Kreuzwegs haben sich in ihrem Werk ganz eng an den so genannten "Kleinen Kreuzweg" des bekannten Künstlers Professor Gebhard Fugel (*1863, + 1939) angelehnt. Dieser "Kleine Kreuzweg" malte Fugel unter anderem für die St. Elisabeth-Kirche in Stuttgart im Jahre 1917. Zudem ist dieser Kreuzweg in ganz leichten Nuancen auch in Bad Saulgau in der Kirche St. Antonius und in der Leutkircher Pfarrkirche St. Martin zu sehen. Dieser Leutkircher Kreuzweg hat aller Wahrscheinlichkeit Josef Schugg, der aus dem nur wenige Kilometer entfernte Kimratshofen stammte, inspiriert. Schugg arbeitete seit 1946 in Leutkirch als Kirchenmaler, bevor er in den 50er-Jahren nach Kimratshofen ging.
Ein noch bedeutender Kreuzweg Fugels, der auch in vielen Kirchen und Kapellen (so auch in der Sebastianskapelle Haisterkirch, wo allerdings 2 Stationen fehlen) als Druck hinter Glas zu sehen ist, ist ein ursprünglich als Kreuzwegfresken geschaffenes Werk in der Münchner St. Josephs-Kirche (schon 1904 bis 1908 erstellt). Von Fugel stammt auch mindestens das große Deckenbild in der Haisterkircher Sebastianskapelle.
Als Beleg für die Behauptung, dass der Leutkircher Kreuzwegs Fugels und damit der so genannte "Kleine Kreuzweg" Vorbild für die 14 Molpertshauser Stationsbilder wurde, werden zum Vergleich einige Fugelsche Kreuzwegstationen, die es noch heute im Postkartenformat antiquarisch zu kaufen gibt, abgebildet.  Die Konturen und Körperhaltungen, die Struktur der Bilder sind eindeutig Fugel nachempfunden. Die Bemalung ist allerdings sowohl farblich als auch in Bezug auf den Pinselstrich deutlich variiert, fast schon expressionistisch. So gesehen ist es, fast wie in Fortführung der Modifikationen von Schugg und Buchmüller, nicht ganz absurd, diese jetzt durch bildprogrammtechnische Farbinstensivierung vorzustellen. Also nochmals die Anregung. Schauen Sie sich den Kreuzweg einfach mal im Original an, gerne auch betend und meditierend.
Abschließend darf an dieser Stelle doch noch die herausragende Beteiligung der Molpertshauser Dorfgemeinschaft hervorgehoben werden. Diese hat nicht nur den eigentlichen Kreuz-Weg(!), also den mit Kies befestgigten Weg in Eigenleistung bewerkstelligt, sondern pflegt diesen und die Kreuzwegstationen nach wie vor in beeindruckender Weise. So waren es auch mit den mittlerweile verstorbenen Gabriel Erb (* 1949, + 2021) und Adolf Stotz (*1935, + 2016) zwei Molpertshauser, die die 10. Station (Jesus wird seiner Kleider beraubt) wieder fachgerecht nach dem Blitzeinschlag im Sommer 1998 herstellten. Der Bildstock war fast völlig zerstört. Mittlerweile wurden die Bilder auch durch eine feste Verglasung vor allzu rascher Verwitterung geschützt. Mehrmals wurde auch schon der Weg ausgebessert und die Sträucher zurückgeschnitten. Die Dorfgemeinschaft Molpertshaus sieht dies als eine ihrer Aufgaben im "Portfolio" an. Vergelt's Gott dafür!
Text und Fotos: Günter Brutscher (Berichtungen, Ergänzungen, Anmerkungen gerne an gbrutscher@gmail.com)

 Molpertshaus, Anlage Kreuzweg Molpertshaus, Bildstock 

Nachfolgend die Fotos der Kreuzwegstationen, die farblich den Originalen sehr viel näher kommen. Einigen der Kreuzwegstationen sind Repros des Kleinen Kreuzwegs Fugels zur Seite gestellt. Mit diesen lässt sich tatsächlich erkennen, dass der Fugelsche Kreuzweg als Vorlage für den Molpertshauser Kreuzweg (und andere auch!) diente. 
 
Molpertshaus, Station 1 Gebhard Fugel, Kleiner Kreuzweg, Station 1 Molpertshaus, Station 2 Molpertshaus, Station 3 Molpertshaus, Station 4 Gebhard Fugel, Kleiner Kreuzweg, Station 4 Molpertshaus, Station 5 Molpertshaus, Station 6 Molpertshaus, Station 7 Molpertshaus, Station 8 Gebhard Fugel, Kleiner Kreuzweg, Station 8 Molpertshaus, Station 9 Molpertshaus, Station 10 Molpertshaus, Station 11 Gebhard Fugel, Kleiner Kreuzweg, Station 11 Molpertshaus, Station 12 Molpertshaus, Station 13 Molpertshaus, Station 14     

  Kreuzweg zur Josefskapelle im Wald beim Schloss Zeil

Der Kreuzweg zur 1858 errichteten Josephskapelle im Wald beim Schloss Zeil wurde 1960 mit Tonreliefs von Baronin Anna von Wambold erstellt.
Die Josephskapelle selbst wurde 1858 erstellt.

Kreuzweg zur Josefskapelle, Anlage Kreuzweg zur Josefskapelle, Stationenbildstock  Kreuzweg zur Josefskapelle, Stationenbildstock Kreuzweg zur Josefskapelle, Stationenbildstock Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 1 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 2 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 3 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 4 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 5 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 6 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 7 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 8 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 9 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 10 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 11 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 12 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 13 Kreuzweg zur Josefskapelle, Station 14 Kreuzweg zur Josephskapelle, JosephskapelleKreuzweg zur Josefskapelle, Josephsfigur in der Kapelle

 Kreuzweg Wangen im Allgäu (Friedhof St. Wolfgang)
Der Wangener Kreuzweg wurde von Josef Braun (*1903, + 1965) gemalt. Die Zeitspanne der Entstehung ist von 1931 bis 1957. Zur Zeit des Nationalsozialismus galten die Bilder von Josef Braun als entartet. Deshalb konnte er den begonnenen Kreuzweg erst nach dem Krieg fortsetzen. Bei genauer Betrachtung ist in seiner Kunst auch eine Entwicklung zu erkennen. Als Ansatzpunkt können die Station 1, die er bereits 1931 gemalt hat und die Station 10, die erst im Jahre 1957 hinzukam, angesehen werden. Die meisten seiner Kreuzwegbilder hat der Wangener, ein Neffe August Brauns, nicht signiert. Ein Besuch auf dem St. Wolfgang-Friedhof in Wangen im Allgäu (am Gehrenberg, Friedhofstraße) lohnt sich allemal. Zum einen ist ein Friedhof stets auch ein Ort zum Innehalten, zum anderen sind nicht nur die Kreuzwegstationen, sondern auch die oft schon sehr alten Gräber und deren Gedenksteine sowie die Wolfgangskapelle lohnende Ziele, zum zu Verweilen, der Verstorbenen zu gedenken und für diese und die Welt zu beten. Zudem sind neben den Kreuzwegstationen noch andere Bilder von Josef Braun zu finden.

Ansicht Kreuzweg Wangen Kreuzwegstation Wangen Wolfgangskapelle Wangen Kreuzweg Wangen, Station 1 Kreuzweg Wangen, Station 2 Kreuzweg Wangen, Station 3(?) Kreuzweg Wangen, Station 4 Kreuzweg Wangen, Station 5 Kreuzweg Wangen, Station 8 Kreuzweg Wangen, Station 9 Kreuzweg Wangen, Station 11